Erweiterte Betreuung

Aufbauend auf der Basisbetreuung werden einige Grundschulen intensiver betreut. Kinder dieser Grundschulen weisen mehrheitlich ein erhöhtes Kariesriskio auf. Eine „rollende Zahnarztpraxis“ (Zahnmobil) besucht die teilnehmenden Grundschulen zweimal im Jahr. Mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern, wird der Zahnschmelz der bleibenden Zähne mit dem Fluoridlack „Fluoridin N5“ behandelt. Durch diese „Zahnschmelzhärtung“ werden die Zähne widerstandsfähiger gegenüber Karies.

Das Zahnmobil steht ab morgens vor der Schule bereit. Alle Kinder erhalten eine Zahnbürste und Zahnpasta, damit sie vor der Behandlung ihre Zähne putzen können. Anschließend kommen die Kinder in kleinen Gruppen ins Zahnmobil. Als erstes schaut die Schulzahnärztin bei jedem Kind nach, ob die Zähne gesund sind. Danach trägt sie den Fluoridlack mit einem kleinen weichen Pinsel auf. Ängstliche Kinder können sich durch Zuschauen und Ausprobieren mit der Behandlungssituation vertraut machen.

Die Einverständiserklärung für Eltern finden Sie hier.

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